Copilot Chat verstehen
- Verstehen, warum dieselbe Anfrage mal glänzt und mal danebengeht
- Mit Prompt-Vorlagen und einem erprobten Framework sofort starten
- Einschätzen, wofür sich Copilot Chat im Alltag lohnt
Schulungen und Change Management, damit KI in eurem Arbeitsalltag ankommt.
// Die KI fährt als Co-Pilot mit, und ihr behaltet das Steuer.
So geht es vielen Unternehmen, mit denen wir sprechen. Ihr seid in guter Gesellschaft.
Copilot oder Claude sind freigeschaltet, und eure Leute haben erste Mails damit geschrieben. Richtig lohnend wird es, wenn die KI bei den Aufgaben hilft, die im Alltag die meiste Zeit kosten.
Wer schnell vorankommen will, greift manchmal zum privaten Konto. Wenn alle wissen, was das freigegebene Werkzeug kann und welche Regeln gelten, ist das nicht mehr nötig.
Die Werkzeuge ändern sich alle paar Wochen. Wer verstanden hat, wie KI arbeitet, findet sich auch nach einem Update schnell zurecht.
Mit KI effizienter zu werden, ist ein guter Anfang. KI-Werkzeuge kann jede Konkurrenz kaufen. Euer Vorsprung wächst, wenn eure Leute jeden Technologiewechsel gekonnt, schnell und verantwortungsvoll meistern.
GeschäftsleitungKI im Unternehmen einführen, sodass der nächste Technologiewechsel kein neues Großprojekt wird.
KI-Einführung →
Personalverantwortung und HRCopilot- und Claude-Schulungen, nach denen eure Leute auch das nächste Update allein schaffen.
Schulungen →
Einzelne, Trainer:innen, Berater:innenDu weißt, was Du der KI überlässt und was Deine Stärke bleibt.
Coaching und Kurse →
EventsZukunftstrends einordnen und Auswirkungen auf den eigenen Alltag verstehen.
Vorträge →Bucht euch 45 Minuten mit Marion oder Monika. Wir sagen euch ehrlich, womit ihr am besten startet.
Module, die aufeinander aufbauen. Jedes ist einzeln buchbar.
Dafür haben wir ein eigenes Schulungsprogramm, vom ersten Chat bis zur eingerichteten Arbeitsumgebung mit euren Vorlagen.
Ihr kennt die Möglichkeiten und Grenzen der Technologie.
Klare Regeln. Alle wissen, welche Daten in welches Werkzeug dürfen.
Geprüfte Ergebnisse. Eure Mitarbeitenden prüfen jedes KI-Ergebnis, bevor es an Kund:innen geht oder in eine Entscheidung einfließt.
Eure Mitarbeitenden holen aus KI brauchbare Ergebnisse, und das im Arbeitsalltag.
Klare Aufträge. Aufträge an KI haben Ziel, Kontext und Maßstab.
Spürbare Entlastung. Routinearbeit geht schneller, und die gewonnene Zeit fließt in Kund:innen und Team.
Neue KI-Funktionen verunsichern euch nicht. Ihr lernt laufend dazu und baut sie in eure Abläufe ein.
Schnell ausprobiert. Nach einem Update probieren die Ersten es in derselben Woche aus.
Ideen aus dem Team. Aus dem Team kommen Vorschläge, welche Abläufe sich mit KI neu aufsetzen lassen.

Aus Wien, für Österreich und den DACH-Raum.
Weil ein Training allein selten das Arbeiten verändert. Es braucht Übung mit den eigenen Unterlagen, Zeit dafür im Alltag und jemanden, der nachfragt. Genau das bauen wir mit euch ein.
Ein Fragebogen mit 15 Fragen zu Organisation, Technik und Kultur, in rund 5 Minuten ausgefüllt. Danach bekommt ihr eine detaillierte Auswertung, wo ihr beim Einsatz von KI steht und welcher Schritt als Nächstes sinnvoll ist. Auf Wunsch gehen wir sie in 30 Minuten gemeinsam durch.
Das hängt vom Werkzeug und vom Konto ab. Bei Microsoft 365 Copilot und Copilot Chat mit Firmenkonto bleiben Eingaben und Antworten im Microsoft-365-Rahmen eures Unternehmens, für Nutzer:innen in der EU innerhalb der EU-Datengrenze, und sie werden nicht zum Training der KI-Modelle verwendet. Auch Anthropic nutzt bei Claude-Firmenkonten (Team, Enterprise, API) eure Daten standardmäßig nicht fürs Training. Heikel wird es, wenn Mitarbeitende private Gratis-Konten für Firmendaten nutzen. Deshalb klären wir mit euch, welche Werkzeuge freigegeben sind, und halten in einer KI-Richtlinie fest, welche Daten hinein dürfen und welche nicht.
Ja. Wer KI-Systeme wie Copilot, Claude oder ChatGPT im Unternehmen einsetzt, muss nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung Maßnahmen ergreifen, die die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden fördern. Das gilt seit 2. Februar 2025 für Unternehmen jeder Größe. Seit 27. Juli 2026 ist die Pflicht neu gefasst: Ihr müsst die Entwicklung der KI-Kompetenz unterstützen, ein bestimmtes Niveau für jede einzelne Person müsst ihr nicht garantieren. Wie ihr das umsetzt, lässt das Gesetz offen. Die KI-Servicestelle der RTR empfiehlt Schulungen, eine interne KI-Richtlinie und eine Dokumentation, wer was gelernt hat. Mehr dazu im Blog.
Das hängt davon ab, womit ihr arbeitet und was eure IT erlaubt. Im Gespräch klären wir das in zehn Minuten.







Online mit Marion oder Monika. Danach habt ihr eine klare Empfehlung für euren ersten Schritt.